Förderung
- das sollten sie wissen

Alles über Kosten, Inbetriebnahme & Wirtschaftlichkeit

Was wird gefördert?

Viele Modernisierungs- und Energielösungen werden staatlich bezuschusst, z. B.:

  • Heizungsmodernisierung (z. B. Wärmepumpe)

  • Energieeffiziente Sanierung

  • Dämmmaßnahmen

  • Photovoltaik & Stromspeicher

  • Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung

Wie hoch ist die Förderung?

Die Höhe der Förderung hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Art der Maßnahme

  • Bestandsgebäude vs. Neubau

  • Kombination mehrerer Maßnahmen

  • Individuelle Voraussetzungen

(In vielen Fällen sind Zuschüsse von mehreren tausend Euro möglich).

Wer kann Förderung erhalten?

Förderungen richten sich an:

  • Hauseigentümer

  • Käufer von Bestandsimmobilien

  • Vermieter

  • Teilweise auch Wohnungseigentümergemeinschaften

Wichtige Voraussetzungen:

Damit Sie die Förderung erhalten, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein:

  • Antrag vor (!) Beginn der Maßnahme

  • Durchführung durch zertifizierte Fachbetriebe

  • Einhaltung technischer Mindestanforderungen

  • Teilweise Einbindung eines Energieberaters

So läuft die Förderung ab

Maßnahme planen

Förderung prüfen & beantragen

Angebot einholen

Umsetzung starten

Nachweise einreichen & Zuschuss erhalten

Was Beeinflusst Die Kosten Einer Photovoltaikanlage? Kostenfaktoren Im Überblick
Und Aktuelle Preise Für PV-Anlagen (2026)

Anlagengröße & Montagesystem

Wechselrichter

Stromspeicher

Montage & Zubehör

Was Kostet Eine Photovoltaikanlage
2026 In Brandenburg?

Durch den Wegfall der Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp seit 2023 sparen Endkunden mehrere Tausend Euro. Hier eine Übersicht typischer Kosten inkl. Montage.

Für eine präzise Auflistung besuchen Sie bitte unsere Website auf einem Laptop.

Anlagengröße

Kosten pro kWp

Dachfläche

Gesamtkosten (inkl. Montage)

5 kWp (klein)

ca. 2.000 €

ca. 30 m²

8.000 – 12.000€*

7 kWp (mittel)

ca. 1.580 €

ca. 42 m²

10.000 – 16.300€*

> 7 kWp (groß)

ca. 1.450 €

45 – 135 m²

16.600 – 28.000€*

*Stromspeicher: Zusatzkosten von 3.900 bis 11.000 € je nach Kapazität.

Laufende Betriebskosten

Auch nach der Installation entstehen jährlich Betriebsausgaben für Wartung, Reinigung und Versicherung. Diese liegen bei 1–2 % der Investitionskosten, also ca. 150–300 Euro pro Jahr.

Für eine präzise Auflistung besuchen Sie bitte unsere Website auf einem Laptop.

Typische Posten:

Versicherung: 100–200 €/Jahr

Zählermiete: 30–50 €/Jahr

Wartung (1x im Jahr): 150–250 €

Reinigung der Module (ca. alle 2 Jahre): ca. 100 €

Photovoltaik lohnt sich nicht?
Das Gegenteil ist der Fall –
wenn die Anlage richtig geplant ist.

Wirtschaftlichkeit Und Amortisation

Photovoltaik lohnt sich langfristig – besonders bei hohem Eigenverbrauch. Eine Anlage amortisiert sich meist in 8 bis 15 Jahren. Ein Stromspeicher verkürzt die Amortisationsdauer weiter.

*Beispiel für einen 4-Personen-Haushalt mit 4.500 kWh Verbrauch pro Jahr.

Für eine präzise Auflistung besuchen Sie bitte unsere Website auf einem Laptop.

Eigenverbrauchsanteil

Netzstrombedarf

Stromkosten pro Jahr

0 % (keine PV)

100 %

ca. 1.500 €

30 %

70 %

ca. 1.050 €

50 %

50 %

ca. 760 €

70 % (mit Speicher)

30 %

ca. 460 €

Fördermittel & Einspeisevergütung

Wirtschaftlichkeit Und Amortisation

  • KfW-Kredit 270: Zinsgünstiger Kredit für PV-Anlagen & Speicher
  • EEG-Einspeisevergütung (Stand Feb. 2025)

Für eine präzise Auflistung besuchen Sie bitte unsere Website auf einem Laptop.

Anlagengröße

Teileinspeisung

Volleinspeisung

Bis 10 kWp

7,95 Ct/kWh

12,60 Ct/kWh

Bis 40 kWp

6,88 Ct/kWh

10,56 Ct/kWh

Regionale Programme:

In Brandenburg und speziell im Havelland gibt es gelegentlich kommunale Zuschüsse, etwa für Batteriespeicher oder Dachsanierungen. Der Energiepark Brandenburg unterstützt Sie bei der Antragstellung und einer individuellen Förderberatung.

FAQs zur Förderung

Die Förderung umfasst bundesweite finanzielle Vorteile wie die Befreiung von der Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen und Speicher, gesetzlich garantierte Einspeisevergütungen für eingespeisten Strom sowie zinsgünstige Kredite über die KfW-Bank.

Für Solaranlagen und Batteriespeicher gilt 0 % Umsatzsteuer. Dadurch sinken die Anschaffungskosten im Vergleich zur normalen Mehrwertsteuerpflicht deutlich.

Betreiber:innen von PV-Anlagen erhalten für Strom, den sie ins öffentliche Netz einspeisen, eine staatlich garantierte Vergütung über 20 Jahre. Die Höhe der Vergütung wird regelmäßig angepasst, bietet aber eine langfristige Einnahmemöglichkeit.

Über die KfW-Bank können PV-Anlagen und Speicher über den Förderkredit „Erneuerbare Energien“ mit günstigen Zinsen finanziert werden. Das unterstützt z. B. Planung, Kauf und Installation durch bessere Kreditkonditionen.

Ja. Zusätzlich zu den Bundes-Programmen gibt es Zuschüsse auf Landes-, Kreis- oder Kommunalebene. Ihre Anzahl, Bedingungen und Fördersummen variieren je nach Region.

Regionale Programme bieten meist direkte Zuschüsse (Geld, das nicht zurückgezahlt werden muss). Beispiele sind Zuschüsse für steckerfertige Mini-PV-Anlagen (Balkonkraftwerke) oder für Batteriespeicher. Die konkreten Angebote sind abhängig vom Wohnort.

Ja. Es gibt hunderte Programme in Deutschland, und viele sind standort- oder anlagen­spezifisch. Eine gezielte Suche kann zusätzliche Fördermittel offenbaren, die sonst übersehen werden.

Zuschüsse nicht.
Kredite schon, aber zinsgünstig und oft mit langen Laufzeiten und guten Konditionen.
Die Einspeisevergütung ist eine Einnahmequelle, keine Rückzahlung.

Nutze offizielle Förderdatenbanken oder Beratungsangebote (z. B. lokale Energieberatungen). Viele Programme sind von Faktoren wie Postleitzahl, Anlagenart und Leistung abhängig.

Sie haben Fragen?

Unsere Planer, Ingenieure und Elektriker bilden die Basis. Wir kennen die Rahmenbedingungen und Gesetze, um Projekte erfolgreich umzusetzen und erstellen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot, nach Ihren Wünschen.

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