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Wärmepumpen als alternative Heiztechnik in Berlin und Brandenburg

Ein System mit vielen Vorteilen

Mit einer Wärmepumpe gewinnen, speichern und nutzen Sie die passende Energie zu jeder Zeit. Durch den Einsatz dieser moderner Heiztechnik schaffen Sie für sich und Ihre Familie eine Oase zum Wohlfühlen. Außerdem schonen Sie die Umwelt durch die Verwendung erneuerbarer Energien.

Energiepark Brandenburg bietet Ihnen die Beratung, Planung und Umsetzung der Energieversorgung für Ihr Haus. Wir bündeln fachliche Kompetenz mit neuester Technik. Das Ergebnis ist ein modernes Heizsystem, welches die Umwelt und Ihren Geldbeutel schont.

Da eine Wärmepumpe zum größten Teil kostenlose Umweltwärme nutzt, ist sie nicht nur sehr umweltfreundlich. Sie bietet auch sehr günstige Betriebs- und Verbrauchskosten. Im Vergleich mit anderen Heizungstechnologien liegt sie bei den verbrauchsgebundenen Kosten pro Quadratmeter um 40 bis 50 Prozent unter einer Gasheizung oder einer Ölheizung. So hat sich die Anfangsinvestition in Rekordzeit amortisiert.

Zudem macht Sie eine Wärmepumpe unabhängig von fossilen Brennstoffen und von ausländischen Energieimporten mit schwer kalkulierbaren Preisschwankungen. Und auch der Wartungsaufwand für eine Wärmepumpe ist gering und nur in großen Zeitintervallen nötig. Kosten für Schornsteinfeger und Emissionswerteprüfung fallen gar nicht erst an.

Umweltschonend und preisbewusst sparen

Mit einer Wärmepumpe sorgen Sie in Ihrem Haus für kostenbewusstes und umweltfreundliches Heizen. Die hoch entwickelte Technik dieses Systems schafft es, aus nur 25 Prozent zugeführter Stromenergie 100 Prozent Heizleistung entstehen zu lassen.

Damit liegt die Wärmepumpe in punkto Umweltfreundlichkeit ganz weit vorn, denn ihre Energiequellen liegen direkt vor der Haustür. Über Hightech-Austauschsysteme wird der Erde, der Luft oder dem Wasser ihre Wärme entzogen und innerhalb des Gerätes auf ein höheres Temperaturniveau gebracht. Die daraus entstehende Wärme kann nun für Heizzwecke genutzt werden. Die Wärmepumpe funktioniert im Prinzip wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt.

Luft-Wärmepumpe Funktionsweise

Erd-Wärmepumpe Funktionsweise

Grundwasser-Wärmepumpe Funktionsweise

Wärmequelle Luft

Über ein leise arbeitendes Gebläse wird Außenluft angesaugt. Ein Wärmeüberträger entzieht der Luft die Energie. Die Wärmepumpe wandelt diese Energie in nutzbare Wärme für das Haus um. Aufgrund des geringen Installationsaufwands eignet sich dieses Prinzip besonders für die Umstellung eines bestehenden Heizsystems auf eine Wärmepumpe. Aber auch viele Niedrigenergiehäuser werden mit dieser Technik beheizt.

 

 

 

Wärmequelle Erde

Bei dem geothermischen Verfahren wird je nach Bedarf eine oder mehrere Sonden 50–100 Meter tief in den Boden eingelassen. Eine Wärmeträgerflüssigkeit transportiert die Erdwärme zur Wärmepumpe, wo sie für das Haus nutzbar wird. Dieser am häufigsten eingesetzte Wärmepumpentyp arbeitet aufgrund der konstanten Temperaturen in der Tiefe der Erde ganzjährig mit praktisch gleicher Effizienz. Für die Bohrungen wird eine relativ geringe Fläche benötigt.

 

 

 

Wärmequelle Grundwasser

Dort, wo Grundwasser verfügbar ist, kann man es auch bequem zur Wärmeversorgung nutzen. Über einen Saugbrunnen wird Grundwasser zu einem Wärmeüberträger befördert, wo die Wärmepumpe Energie aufnimmt und als Wärmeenergie nutzbar macht. Das Grundwasser fließt in einen zweiten, den sogenannten Schluckbrunnen, zurück. Die Nutzung des Grundwassers als Wärmequelle bietet ganzjährig ein Maximum an Effizienz.

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